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Scheidentrockenheit

Scheidentrockenheit

Neben der normalen Vaginalflora spielt auch die Durchblutung der Vagina eine Rolle bei der Befeuchtung der Scheide. Die häufigste Ursache für die Scheidentrockenheit der Frau sind die Wechseljahre. Durch den Hormonmangel werden die Geschlechtsorgane weniger gut durchblutet, und Haut und Schleimhäute werden dünner. Die Folge ist eine trockenere und für Infektionen anfälligere Scheide. Daneben können aber auch seelische Probleme oder bestimmte Erkrankungen, wie z.B. der Diabetes mellitus, Bluthochdruck und die Endometriose zu einer trockenen Scheide führen.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.